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	<title>Rajans Logbuch &#187; verdi</title>
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	<description>Thomas Ebelings Logbuch</description>
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		<title>Asoziale Gewerkschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 15:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rajan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generelles]]></category>
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		<category><![CDATA[GDL]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Verhalten der Gewerkschaften verdi und GDL würde ich derzeit als höchst asozial einstufen. Sie verstehen sich als Vertreter der armen Arbeitnehmer, nehmen in ihrem Arbeitskampf aber in Kauf, dass ein nicht erheblicher Anteil von Arbeitnehmern, die nicht Teil der bestreikten Ressorts sind, dabei Schaden nimmt. Neun Tage wird die BVG in Berlin ab morgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verhalten der Gewerkschaften verdi und GDL würde ich derzeit als höchst asozial einstufen. Sie verstehen sich als Vertreter der armen Arbeitnehmer, nehmen in ihrem Arbeitskampf aber in Kauf, dass ein nicht erheblicher Anteil von Arbeitnehmern, die nicht Teil der bestreikten Ressorts sind, dabei Schaden nimmt.<span id="more-91"></span></p>
<p>Neun Tage wird die BVG in Berlin ab morgen streiken, dann am Montag will die GDL loslegen. Ich richte mich auf ein ziemlich leeres Büro ein, ja sogar ein paar Tage, an denen ich zuhause arbeiten werde. Ich bin glücklicherweise in der Lage, dies zu tun, sehe mich dabei aber in der Minderheit. Ich möchte nicht wissen, welchen wirtschaftlichen Schaden wir in Deutschland durch die Streiks nehmen. Wir hatten ein wenig Aufschwung, den bestreikten Unternehmen ging es besser und auf einmal wollen die gewerkschaftlich Organisierten auch ein Stück vom Kuchen abhaben. Warum auch nicht? Aber wenn es wieder in wochenlange Arbeitsniederlegungen ausartet, entstehen nicht unerhebliche Kosten, die sicherlich große Teile des Plus auffressen. </p>
<p>Ich bin dafür, dass man den wirtschaftlichen Schaden, der durch die Streiks in ALLEN Branchen entsteht auf die Streikenden verteilt und ihnen nach Abschluss der Lohnverhandlungen vom Lohn abzieht. Am Ende werden jedoch alle arbeitenden Menschen in unserem Lande dafür aufkommen müssen und zwar durch angehobene Preise.</p>
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